Chiesa di San Pancrazio di Barbarano und Kloster
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Im Jahre 1500 schenkte die Gemeinde von Barbarano Vicentino den Hügel Colle di San Pancrazio den Franziskanermönchen.
Auf dem Hügel befand sich bereits ein altes, dem Märtyrer Pancrazius geweihtes Heiligtum.
Im Jahre 1501 begann der Bau der einschiffigen Kirche mit drei Altären und des Klosters (zwei Flügel).
Im geistlichen Einsatz dieser Zeit ragte die Figur des Pater Antonio Pagani hervor.
1653 wurde der dem Heiligen Antonius von Padua geweihte Altar geschaffen.
Erst am Ende des XVII. Jahrhunderts wurde nach einer Pestwelle, die auch unter den Mönchen Opfer forderte, der Kreuzgang fertiggestellt (1699), die Kirche vergrößert und der Komplex vollkommen restauriert.
1768 wurde das Kloster von der Republik Venedig aufgelöst; die Aufhebung dauerte auch während der napoleonischen Zeit an. In der Kirche wurde jedoch zelebriert und ein Teil des Klosters wurde zum Pfarrhaus.
Das Kloster wurde 1834 wiedereröffnet, worauf die Mönche zurückkehrten und mit Hilfe der Bevölkerung die Restaurierung und einige Vergrößerungen vornahmen. Es wurde ein kleiner Friedhof für die Beerdigung der Ordensbrüder und die "Salita San Pancrazio" mit der Errichtung des Kreusweges mit 14 bemalten Kapitellen angelegt.
1930 wurde das Kloster vergrößert und es kam ein neuer Flügel mit 38 Zellen hinzu.
Andere, im Jahre 1950 abgeschlossene, Arbeiten betrafen die Instandsetzung der ursprünglichen Kirche: Die Decke wurde entfernt, wodurch das hölzerne Hängewerk wieder zum Vorschein kam, und die drei größten Kapellen wurden verschönert.
Die Kirche ist heute gemäß der architektonischen Regel der Franziskaner einfach, mit einer Fassade mit Sichtsteinen und einem großen Eingangsportal (Anfang des achtzehnten Jahrhunderts vergrößert). Das Giebeldach ist innen mit einer Kassettendecke geschmückt.
Der Kreuzgang hat einen rechteckigen Grundriß mit Rundbögen und Kreuzgewölben.
Vom Amt für Kulturgut der Diözese Vicenza anerkannter Text
Adresse: via san Pancrazio - 36021 Barbarano Vicentino - tel. 0444 896529
Sonn- und Feiertagsmessen: 7.00, 8.30, 10.00, 11.30 Uhr
Vesper: 15.00 Uhr (im Winter), 16.00 Uhr (im Sommer)
Beichten: 6.30-7.00 8.00-8.30 9.30-10.00 1.00-11.30 Uhr
Wochentagsmessen 7.00 Uhr
Lobgesänge: 6.25 Uhr
Vesper: 18.30 Uhr
Beichten: 8.00-11.00 Uhr und 15.00-18.30 Uhr
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