[surfen]
[back] [vorhergehend] [darauffolgend]
[] [Gotisches Vicenza - Karte]
[verbindungen]
[] []
[Gotisches Vicenza - Film] []
[] []
[] []
[Gotisches Vicenza - Informationen für Behinderte] [Hilfe]
[] []

Gotisches Vicenza

Obwohl Vicenza die "Stadt des Palladio" genannt wird und als solches in der ganzen Welt bekannt ist, verfügt sie trotzdem über zahlreiche und interessante sowohl zivile als auch religiöse gotische Bauten.
Die vorgeschlagene Tour folgt nicht einer chronologischen Reihenfolge, sondern bevorzugt einen möglichen Stadtrundgang, der die wichtigsten auf diese Zeit zurückzuführenden Bauwerke einschließt.
Der Ausgangspunkt ist der Tempio di San Lorenzo, der von jeher von den Franziskanern zelebriert wird. Von hier nimmt man die Seitenstraße, die zur Contrada San Marcello führt, um das interessante Portal des Oratorio di San Cristoforo zu betrachten. Wenn man die Stradella Filippini entlanggeht, kommt auf den Corso Palladio. Wenn man dann Richtung Osten weitergeht, sieht man kurz nach der Überquerung der Kreuzung mit Corso Fogazzaro und Contrà Battisti links den Palazzo Braschi-Brunello. Man geht weiter und biegt dann links in die Contrà Porti, wo man einige der schönsten Häuserfassaden aus der Zeit sehen kann: Palazzo Porto-Bertolini, Palazzo Porto Breganze und Palazzo Porto-Colleoni. In der parallelen Contrà Zanella kann man den Palazzo Sesso-Zen-Fontana bewundern. Durch die Contrà Santo Stefano kommt man zum Komplex der Santa Corona, der von den Domenikanern, einer der wichtigsten religiösen Orden dieser Zeit, erbaut wurde.
Zurück auf dem Corso Palladio geht man wenige Meter weiter und bewundert den palazzo Caldogno-Franceschini-da Schio (Ca' d'Oro). Durch die Contrà Santa Barbara erreicht man den Piazza dei Signori, wo man die gotischen Teile der Basilika und auf dem Platz Piazza Biade die Chiesa dei Servi besichtigen kann. Man geht die Contrà Gazzolle hinunter und an der Ecke der Brücke Ponte San Michele und Contrà Pincoli sieht man die Fassaden des Palazzo Garzadori-Braga. Von hieraus kann man durch die Contrà San Paolo gehen und die Contrà Pigafetta erreichen, in der man die Fassade des gleichnamigen Hauses, eines des charakteristischsten aus der Zeit, sehen kann. Man geht zurück, überquert die Brücke San Paolo und in der Contrà Lioy sieht man den Palazzo Garzadori-Fattore. Wenn man von der Brücke Ponte San Michele in die Contrà Piancoli geht, kann man von hieraus das Stadtviertel Quartiere delle Barche (im Süden) erreichen, einer Gegend mit vielen Häusern aus der Zeit. Erwähnswert ist das Ospedale di San Valentino.
Die Tour endet in der Contrà XX Settembre, wenn man eine kurze Strecke in Richtung Nordosten über die Brücke Ponte degli Angeli zurücklegen will. Hier kann man die schöne Fassade des Palazzo Regaù bewundern.


[top][darauffolgend]